Förderprogramm Nachhaltige Entwicklung an Schweizer Hochschulen - Studierendenprojekte

 
 

Lust, ein gemeinnütziges Projekt, ein Bildungsformat oder eine Geschäftsidee zur Nachhaltigkeit zu entwickeln?

Wir finanzieren Studierendenprojekte, welche in Zusammenarbeit mit Vertreterinnen und Vertretern anderer Fachgebiete, der Zivilgesellschaft, dem privatem oder dem öffentlichen Sektor Ideen für die nachhaltige Entwicklung (NE) und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ausarbeiten und umsetzen.
Die Hochschulen dürfen für diese Projekte ECTS Punkte vergeben. Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten werden nicht finanziert. Folgeprojekte können finanziert werden, wenn sie inhaltliche Weiterentwicklungen darstellen.

Förderbeiträge:
Bis zu CHF 10'000 pro Projekt (bzw. CHF 20'000 bei gemeinsamen Projekten von Studierenden mehrerer Hochschulen)
Die Hochschulen müssen für jedes Projekt Eigenmittel vom gleichen Umfang beitragen. Diese können aus „Real money“ oder „Virtual money“ bestehen.

Antragsberechtigte:
Alle an den beitragsberechtigten Hochschulinstitutionen eingeschriebenen Studierenden (auf Bachelor-, Master oder Doktoratsstufe)

 

Schaffen Sie Unterstützungsstrukturen für studentische Projektarbeit

Wir finanzieren die (Weiter)Entwicklung von und die Schaffung des Zugangs zu Plattformen, welche Studierendenprojekte für NE und BNE anregen und Studierende von der Ideenentwicklung bis zur Umsetzung und Evaluation durch Coaching und Mentoring sowie ggf. finanziell unterstützen.

Förderbeiträge:
Bis zu CHF 75'000 pro Projekt (bzw. CHF 150'000 bei Projekten von mehreren Hochschulinstitutionen)
Die Hochschulen müssen für jedes Projekt Eigenmittel vom gleichen Umfang beitragen, davon höchstens die Hälfte in Form von „Virtual money“.

Antragsberechtigte:
Alle Hochschulangehörigen der beitragsberechtigten Hochschulinstitutionen (inkl. Studierende)

 

Ansprechpersonen an den Hochschulen

 
Universität Basel Denise Bienz
Universität Bern Doris Wastl-Walter
Universität Freiburg Olivier Graefe
Université de Genève Joerg Balsiger
Université de Lausanne Benoît Frund
Universität Luzern Wolfgang Schatz
Université de Neuchâtel Michaël Voegtli
Universität St. Gallen Thomas Dyllick
Università della Svizzera Italiana Benedetto Lepori
Universität Zürich Lorenz Hilty
EPFL Philippe Vollichard; Aurore Nembrini
ETH Zürich Christine Bratrich

Berner Fachhochschule Magdalena Schindler Stokar
Fachhochschule Nordwestschweiz Anja Huovinen
Fachhochschule Ostschweiz Ivan Nikitin
Fachhochschule Zentralschweiz Beatrice Windlin
Haute Ecole spécialisée de Suisse occidentale Yves Leuzinger
Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana Luca Reggiani
Zürcher Fachhochschule Alessandro Maranta

Pädagogische Hochschule Zürich Stefan Baumann
Pädagogische Hochschule FHNW Christine Künzli
Pädagogische Hochschule Bern Jacqueline Kühne-Burri
Haute école pédagogique BEJUNE (jusqu'à présent pas d'interlocutrice / interlocuteur)
Pädagogische Hochschule Freiburg Pascale Marro
Pädagogische Hochschule Graubünden (bis jetzt keine Ansprechsperson)
Pädagogische Hochschule Luzern Markus Wilhelm
Pädagogische Hochschule Schaffhausen Jasmina Hugi
Pädagogische Hochschule Schwyz (bis jetzt keine Ansprechsperson)
Pädagogische Hochschule St. Gallen Stefanie Graf
Pädagogische Hochschule Thurgau Pascal Luder
Haute école pédagogique du canton de Vaud Philippe Hertig
Pädagogische Hochschule Wallis Andrea Boltshauser
Pädagogische Hochschule Zug Samantha Lottenbach
Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik (bis jetzt keine Ansprechsperson)
DFA SUPSI Luca Reggiani
Institut Universitaire de Formation des Enseignants, UniGe Jörg Balsiger

Eidgenössisches Hochschulinstitut für Berufsbildung (EHB) Martin Vonlanthen
Graduate Institute of International and Development Studies Laurence Algarra
Universitäre Fernstudien Schweiz Damien Carron

 
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